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Montags-AMV: The Nightmagi Cometh

Das AMV-Fossil „Kisanzi“ hat uns 2012 nach langer Editier-Pause mit „The Nighmagi Cometh“ ein Stück Gold präsentiert.

Der Song ist eine Remix-Version aus Audio-Clips der Serie „It’s always Sunny in Philadelphia“.

In seinem Erscheinungsjahr hat das AMV einen tiefen Eindruck hinterlassen und Preise für das „Beste Action-Video der Nan Desu Kan 2012“ sowie „Beste Video des AWA-Expo Wettbewerbs 2013“ gewonnen.

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Montags-AMV: AMV-Hell

Für das heutige Montags-AMV habe Ich das mehrteilige Projekt AMV-Hell ausgesucht.

Die erste AMV-Hell erschien im Jahre 2004. Die Koordination des Projekts und auch das Erstellen einiger Clips übernahm der Editor Zarxrax.

Eine „AMV-Hell“ besteht generell aus mehreren einzelnen, kurzen Clips. In den Clips werden -wie üblich- Animes mit Songs, Werbe-Spots oder auch allem möglichen anderen Audio-Material kombiniert. Im Normalfall ist das Ziel eines Clips möglichst eine witzige Kombination zu erreichen. Der Inhalt ist hierbei völlig der Kreativität des Erstellers überlassen.

Der eigentliche Grund, warum Ich heute dieses AMV ausgewählt habe ist jedoch, um die Werbetrommel für die German-Hell zu rühren. Die German-Hell ist ein amvde-Community-Projekt und wurde schon 2014 von Noss ins Leben gerufen. Seitdem gerät das Projekt leider immer wieder in Vergessenheit, obwohl Ich mir sicher bin, dass es genug Leute mit guten Ideen hier gibt, die etwas zu der German-Hell beitragen könnten.
Also wenn ihr eine witzige Idee habt, die ihr gerne umgesetzt sehen würdet oder diese sogar schon selbst in einen Clip gegossen habt, schaut mal in diesen Forums-Thread rein. Auf, auf, Leute! Ich weiß, dass Ihr das könnt und einfach nur faul seid 😉
Lasst uns das endlich fertig machen und wenn möglich im Großen Saal der Nichi dieses Jahr zusammen drüber lachen!

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Montags-AMV: Tribal Dance

Diese Woche präsentieren wir euch Tribal Dance von JCD und WilLoW.

Tribal Dance ist eigentlich kein eigenständiges Video, sondern Teil des DDR Project 4, einem 71 minütigen Multi-Editor-Project aus dem Jahre 2004. Bei diesem wurde ein längerer Mix in viele kleinere Abschnitte aufgeteilt und so von vielen Editoren bearbeitet. JCD und WilLoW bekamen Track 31. Am Ende wurden dann alles zu einem AMV in Spielfilmlänge zusammengesetzt. Dies war damals noch üblicher. Heute sind die meisten MEPs nur noch zwischen zwei und fünf Minuten lang und oft auch nur zu einem Song, statt einem kompletten Mix. Dies mag mit der geringen Aufmerksamkeitsspanne der Zuschauer und den erhöhten Arbeitsaufwand für die Organisatoren zu tun haben.Weiterlesen

Montags-AMV: 58008

Fanservice-Montag!!
Das heutige Montags-AMV mit dem außergewöhnlichen Namen 58008 wurde im Jahre 2008 von dem amerikanischen Editor Zarxrax veröffentlicht.

Obwohl das Video nur 2:20 Minuten lang ist, dauerte die Zeit von Idee bis zur Fertigstellung ganze 2 Jahre! Eventuell fragen sich jetzt manche, was der Editor in dieser langen Zeit wohl getrieben hat. Und nein, er hat nicht etwa alle Clips selbst animiert.

Das Video ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich der Prozess des Editieren eines Dance/Fun-Videos komplett von anderen AMVs unterscheiden kann. AMVs aus den Bereichen Action, Drama oder Romance folgen oft einer Storyline. Der Schwerpunkt hierfür liegt dann darin, die Szenen des verwendeten Animes gründlich zu editieren, damit das Gesamtbild in sich stimmig ist und die gewünschte Geschichte erzählt. Der meiste Aufwand fließt hier also in das Zusammensetzen des AMVs und der Bearbeitung der Szenen im Editing-Tool.

Bei Dance/Fun-AMVs passiert der meiste Aufwand jedoch schon einen Schritt früher: bei der Szenen-Suche. Will man dazu noch ein Multi-Anime-AMV erstellen, erhöht sich der Aufwand noch weiter. Alles beginnt mit einer einzgartigen Idee (z.B. „Ich mache ein Fanservice-AMV und nutze nur Boobies-Szenen“). Danach geht es los: Man darf sich durch zahlreiche Anime-Folgen zig verschiedener Animes kämpfen, um entsprechende Szenen zu finden. Zugegeben, das ist jetzt nicht die schlechteste Art Aufwand in ein AMV zu investieren, kann aber je nach Qualität der Animes auch ziemlich nervig werden.

Sind die Szenen dann gefunden (2 Jahre für 300 Anime!!), ist der eigentliche Prozess des Editierens jedoch schnell erledigt. Denn wenn der Editor seine Szenen so sorgfältig vorbereitet, dann editiert sich das eigentliche AMV oft fast von selbst.

Ich jedenfalls finde 58008 eine beeindruckende Arbeit und wünsche einen schönen Start in die Woche!

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Montags-AMV: Kino – Daughter Of The Gun

Diese Woche präsentieren wir euch Kino: Daughter Of The Gun von dem US-amerikanischen Editor JudgeHolden.

Als ich 2006 ernsthaft begann, mich mit dem Thema AMVs auseinanderzusetzen, fand ich relativ schnell meinen Weg zu A-M-V.org. Mit der Website, welche schon damals nicht besonders einsteiger freundlich war, kam ich jedoch nach ein paar Anläufen gut zurecht und begann sogleich, alles zu konsumieren was grade hip und trendy war. Unter den ersten ~50 AMVs die ich lud war Kino: Daughter Of The Gun. Da ich selber Motorradfahrer bin war mir der Anime sofort sympathisch. In dem AMV wurde geschossen, also stimmte wohl auch die Action. Es gab Momente mit Drama und Mord also war der Anime bestimmt auch spannend. Und generell verstand ich die Story im AMV. Ich musste den Anime also sofort sehen und kaufte mir die DVDs.Weiterlesen