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Montags-AMV: Our Tapes

Die AMV-Community trauert seit gestern um Umika. Ihre Werke hinterließen in den letzten Jahren einen prägenden Eindruck in der ganzen AMV-Szene. Daher wollen wir ihr das heutige Montags-AMV widmen.

Our Tapes entstand 2012 in Collaboration mit ZEVS1993.

Our Tapes ist vermutlich das bekannteste von Umikas Werken. Wie auch ihre anderen Videos wurde dieses unter hohem technischen Aufwand erstellt, den man nur bewundern kann.

Als Basis wurden für dieses AMV Charaktere aus den Animes K-ON! und Hyouka verwendet. Um ihre ganz eigene Geschichte zu erzählen, schnitten die Editoren Szenen aus verschiedenen Animes zusammen und bearbeiteten diese technisch so, dass der Zuschauer kaum mehr erkennen konnte, dass sie im Anime so nicht vorkommen. Vermutlich kann man sagen, dass das Video maßgeblich den Cross-Over-Trend der letzten Jahre angeheizt hat.

Charakteristisch für ein Umika-AMV erzählt auch dieses AMV eine eher dramatische und traurige Geschichte, in der die Charaktere mit Verlust und Schmerz umgehen müssen. Das Video hat es geschafft, die Zuschauer zu berühren – was nicht viele schaffen. Wir werden uns immer an dieses außergewöhnliche Werk erinnern.

Remember.

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Montags-AMV: End

Diese Woche präsentieren wir euch End von dem französischen Editor piiiiii.

piiiiii ist ein Videokünstler, dessen Werke stets durch ihre Originalität glänzen. Oft nimmt er Bruchstücken von allseits bekanntem Material aus ihrem Kontext heraus, um damit neuartige visuelle Erlebnisse zu erzeugen. Sein Video End aus dem Jahr 2008 brachte ihm dabei wohl bisher den meisten Ruhm ein, unter anderem mit der Auszeichnung zum originellsten AMV des Jahres 2008 bei den A-M-V.org Viewers Choice Awards.Weiterlesen

Montags-AMV: The Nightmagi Cometh

Das AMV-Fossil „Kisanzi“ hat uns 2012 nach langer Editier-Pause mit „The Nighmagi Cometh“ ein Stück Gold präsentiert.

Der Song ist eine Remix-Version aus Audio-Clips der Serie „It’s always Sunny in Philadelphia“.

In seinem Erscheinungsjahr hat das AMV einen tiefen Eindruck hinterlassen und Preise für das „Beste Action-Video der Nan Desu Kan 2012“ sowie „Beste Video des AWA-Expo Wettbewerbs 2013“ gewonnen.

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Montags-AMV: AMV-Hell

Für das heutige Montags-AMV habe Ich das mehrteilige Projekt AMV-Hell ausgesucht.

Die erste AMV-Hell erschien im Jahre 2004. Die Koordination des Projekts und auch das Erstellen einiger Clips übernahm der Editor Zarxrax.

Eine „AMV-Hell“ besteht generell aus mehreren einzelnen, kurzen Clips. In den Clips werden -wie üblich- Animes mit Songs, Werbe-Spots oder auch allem möglichen anderen Audio-Material kombiniert. Im Normalfall ist das Ziel eines Clips möglichst eine witzige Kombination zu erreichen. Der Inhalt ist hierbei völlig der Kreativität des Erstellers überlassen.

Der eigentliche Grund, warum Ich heute dieses AMV ausgewählt habe ist jedoch, um die Werbetrommel für die German-Hell zu rühren. Die German-Hell ist ein amvde-Community-Projekt und wurde schon 2014 von Noss ins Leben gerufen. Seitdem gerät das Projekt leider immer wieder in Vergessenheit, obwohl Ich mir sicher bin, dass es genug Leute mit guten Ideen hier gibt, die etwas zu der German-Hell beitragen könnten.
Also wenn ihr eine witzige Idee habt, die ihr gerne umgesetzt sehen würdet oder diese sogar schon selbst in einen Clip gegossen habt, schaut mal in diesen Forums-Thread rein. Auf, auf, Leute! Ich weiß, dass Ihr das könnt und einfach nur faul seid 😉
Lasst uns das endlich fertig machen und wenn möglich im Großen Saal der Nichi dieses Jahr zusammen drüber lachen!

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Montags-AMV: Tribal Dance

Diese Woche präsentieren wir euch Tribal Dance von JCD und WilLoW.

Tribal Dance ist eigentlich kein eigenständiges Video, sondern Teil des DDR Project 4, einem 71 minütigen Multi-Editor-Project aus dem Jahre 2004. Bei diesem wurde ein längerer Mix in viele kleinere Abschnitte aufgeteilt und so von vielen Editoren bearbeitet. JCD und WilLoW bekamen Track 31. Am Ende wurden dann alles zu einem AMV in Spielfilmlänge zusammengesetzt. Dies war damals noch üblicher. Heute sind die meisten MEPs nur noch zwischen zwei und fünf Minuten lang und oft auch nur zu einem Song, statt einem kompletten Mix. Dies mag mit der geringen Aufmerksamkeitsspanne der Zuschauer und den erhöhten Arbeitsaufwand für die Organisatoren zu tun haben.Weiterlesen